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RETTER IN DER NOT
Seit vielen Jahren gehört eine eigene Schule zur Nachwuchsausbildung im Beruf «Ge-sundheits- und Krankenpflege» zum Krankenhaus. Im März veröffentlichten die Schü-ler/innen der Kl. 2/2004 einen eigenen Lehrspielfilm. «Desorientierte Herzen» (Titel) befasst sich in 60 Minuten mit einem anrührenden Fallbeispiel und die darauf ange-wandte Krankenpflege nach Hildegard Peplau. Der Film rührte zu Tränen.
Am 1. Juni verließ ein Urgestein das Haus in den wohl verdienten Ruhestand. Renate Kantor, ehem. Personalrats- und dann Betriebsratsvorsitzende, wirkte fast 40 Jahre an der Hausentwicklung mit. Sie vertrat engagiert die Interessen der Mitarbeiter.
Als Retter in der Not erwies sich das Team der Gastroenterologie im Juli. Damit die geplante Traumhochzeit eines Paares aus Hannover nicht ins Wasser fiel, reagierte das Team blitzschnell und sicherte mit einer Gallensteinentfernung bei der Braut den geplanten Hochzeitstermin. Somit wurden auch die letzten kleinen Bauchschmerzen vor dem Ja-Wort beseitigt.
Um die Koordination zwischen Krankenhaus und Luft- und Bodenrettung effektiver zu gestalten, verstärkte ab Oktober Katrin Krüger als leitende Oberärztin das Team der Notaufnahme. Dadurch konnten die Wartezeiten in der Notaufnahme um ein Vielfaches verkürzt werden.
SCHÜLERZAHLEN
SCHULE FÜR GESUNDHEITSBERUFE
Jahrgang Absolventen davon noch im KKH
2000 18 7
2001 21 4
2002 24 7
2003 17 6
2004 31 12
2005 21 8
2006 23 9
2007 35 12
2008 11 6
2009 23 9
2010 39 k. A.
263 80 (ca. 30 %)
Ÿ Elbbadetag
Ÿ Rudern gegen Krebs
Ÿ Turnier der Prignitzer Wirtschaft (Volleyball)
16
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