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« Previous Page Table of Contents Next Page »ALLER ANFANG IST SCHWER
Während sich die Behörden, Planer und Bauherren über bauliche Details Gedanken machten, hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der alten Häuser ganz andere Sorgen. Anfang der 90er Jahre war für nie-manden abzusehen, wie sich die personelle Situation mit Eröffnung des Neubaus in Per-leberg entwickeln würde. Bereits damals wurden Veränderungen in der Personal-struktur durchgeführt. Eine große Konkur-renz bestand untereinander. Seit 1993 wurde mit der Zusammenlegung von ein-zelnen Stationen begonnen.
Evelyn Sachse, ehemalige PDL (Perleberg) und spätere stellv. PDL im Neu-bau, erinnert sich: «Damals war nicht abzusehen, wie sich alles entwickeln würde. Wenn man in der Region arbeiten will, muss man sich Veränderun-gen stellen. Vieles hat sich geändert: die Verkehrsanbindungen, die Öff-nung gegenüber den Patienten und die Zusammenarbeit mit Leuten, die man nicht kannte. Wir sind jedoch sehr schnell eine Einheit geworden.»
MAN MUSS VERÄNDERUNGEN ANNEHMEN
Die ehemalige Personalratsvorsitzende Renate Kantor erinnert sich: «Der Anfang war sehr schwer. Wir mussten uns alle neu orientieren, uns zurechtfinden und im Team miteinander ver-stehen. Zwischen Jung und Alt gab es ein mächtiges Span-nungsfeld. Die Leute wurden unfreundlicher im Umgang mitei-nander. Am Ende haben wir uns aber zusammen gerauft.»
EIN MÄCHTIGES SPANNUNGSFELD
Der ehemalige leitende Chefarzt Dr. Horst Kaiser erinnert sich: «Die Reaktion der Ärzte auf die geplante Zusammenlegung war unterschiedlich. Einige haben die Kliniken verlassen. Nach der Zusammenlegung hatten wir jedoch das erste Mal ordent-liche Verhältnisse in der Inneren Klinik. Der Neubau war ein Quantensprung in Hinsicht auf Technik und Räumlichkeiten.»
ORDENTLICHE VERHÄLTNISSE
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Gudrun Bogatz, ehemalige Pflegedienstleiterin (Wittenberge) und spätere Pflegedienstleiterin im Neubau, erinnert sich: «Es gab Konkurrenz zwischen Wittenberge und Perleberg. Die Teams zusammenzubringen, war die schwierigste Aufgabe meines Arbeitslebens. Wir haben mit jedem Mitarbei-ter gesprochen und viel Überzeugungsarbeit geleistet. Am Ende hat sich jeder auf das neue Haus gefreut.»
DIE SCHWIERIGSTE AUFGABE
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